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SUMMARY:Unbekannte Helden der Meere – Schwämme fördern Leben von tropischen Korallenriffen bis in die Tiefsee
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nWas sind Schwämme? Wie sehen sie aus und welche Rolle spielen sie in der Funktionsweise von tropischen Korallenriffen und Tiefseehabitaten? Korallenriffe sind Brennpunkte des Artenreichtums und der Produktivität\, obwohl sie von einem nährstoffarmen Ozean umgeben sind. Schwämme machen dieses Paradox möglich\, indem sie aufgelöste organische Stoffe\, die größte Ressource im Ozean\, die aber von den meisten Tieren nicht aufgenommen werden kann\, verwerten und in essbare Partikel umwandeln. Diese sogenannte Schwammschleife ist ein hocheffizienter Recyclingmechanismus\, der auch in anderen nahrungslimitierten Ökosystemen wie der Tiefsee eine wichtige Rolle zu spielen scheint. Aber wie verändert sich ihre Rolle\, wenn menschengemachte Störungen wie Nährstoffeinträge\, Überfischung\, oder der Klimawandel dieses Gleichgewicht stören? \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Dr. Benjamin Müller (Marine Ökologie\, Universität Bremen) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
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SUMMARY:Verhalten unter Umweltstress: Die Strandgrundel als Modellorganismus für Küstenhabitate
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nKüstenökosysteme geraten zunehmend unter Druck durch rasche Umweltveränderungen. Um diesen Entwicklungen entgegenzuwirken\, verfolgt die Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie (MSRL) das Ziel\, einen guten Umweltzustand (GES) der Meeresgewässer zu erreichen. Besonders die Folgen des Klimawandels und die zunehmende Energieeintragung durch Unterwasserlärm rücken verstärkt in den Fokus. Die kombinierten Effekte von Temperaturveränderungen (z.B. marinen Hitzewellen) und Lärm beeinflussen sensible Prozesse wie die Fortpflanzung mariner Organismen. Das Projekt „Stressscape“ untersucht am Beispiel der Strandgrundel (Pomatoschistus microps)\, wie sich diese Stressoren auf das Fortpflanzungsverhalten auswirken. Zwei experimentelle Studien erfassen sowohl direkte als auch potenziell populationsrelevante Effekte. \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Cindy Meyer (Forschungs- und Technologiezentrum Westküste (FTZ)\, Universität Kiel) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
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SUMMARY:Meereswissenschaften in Aotearoa / Neuseeland - von indigenem Wissen zu molekularer Biogeochemie
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nDie Meereswissenschaften in Aotearoa Neuseeland sind sehr vielfältig doch oft bezieht sich die Forschung auf das Suchen von praktischen Lösungen von lokalen Problemen und der Umsetzung ins Ökosystem-basierte Management. Natalie Prinz und Timothy Thomson geben eine Zusammenfassung von Projekten in denen sie entweder selbst mitgearbeitet haben oder an denen Studenten und Wissenschaftler der Uni Waikato momentan arbeiten. Kommen Sie mit auf eine Reise zu Neuseelands Inseln\, Gezeitenzonen und Fjoden. Dabei gehen Natalie und Timothy auf Besonderheiten ein\, wie tektonische Verschiebungen\, Vulkanausbrüche\, und Zyklone\, die die Forschungsarbeiten interessant machen. Absetzen tun sich manche Studien dadurch\, dass die „westliche Wissenschaft“ mit „Mātauranga Māori“\, dem traditionellen okologischen Wissen der Māori\, verflechten. \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Natalie Prinz & Timothy Thomson (The University of Waikato\, Tauranga\, New Zealand) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
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SUMMARY:Quallen in den Polarmeeren von morgen - die Gewinner des Klimawandels?
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nGelatinöses Zooplankton oder Quallen sind als wichtige Treiber von Ökosystemveränderungen bekannt. In mehreren marinen Ökosystemen wurde ein Anstieg der Quallenbiomasse beobachtet\, der als „Jellification“ bezeichnet wird und unter anderem zum Zusammenbruch wichtiger Fischereien geführt hat. Für die Polarregionen gibt es praktisch keine zuverlässigen Datensätzen zur Vielfalt und Häufigkeit von Quallen\, was es uns schwierig macht\, Auswirkungen ähnlichen Ausmaßes zu erkennen. Das Ziel des Arctic.Jellies-Projekts ist es\, traditionelle Netzfänge mit optischen Videosystemen und Umwelt-DNA-Monitoring zu kombinieren\, um Arten- und Gemeinschaftsmuster zu verstehen und Veränderungen unter zukünftigen Klimawandelszenarien vorherzusagen. Außerdem kann das Projekt so zeigen\, wie wichtig verschiedene Quallenarten als Beute sind\, basierend auf molekularen Studien\, zur Nahrung von Raubtieren wie Fischen und Zooplankton. \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Prof. Dr. Charlotte Havermans\, Marine Zoologie\, Universität Bremen \nohne Anmeldung | Eintritt frei
URL:https://www.uebersee-museum.de/veranstaltung/quallen-in-den-polarmeeren-von-morgen/
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SUMMARY:Umweltrisiko Kriegsaltlasten - Wracks und Munition in Nord- und Ostsee
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nIn seinem Vortrag zeigt Matthias Brenner auf\, woher all die Munition in unseren Meeren stammt\, wo in Nord- und Ostsee sie liegt und welche Gefahren für Mensch\, Tier und Umwelt damit verbunden sind. Im Fokus stehen dabei sowohl Kriegswracks als auch Verklappungsgebiete für Munition und Ihre unterschiedlichen Einflüsse auf Miesmuscheln und Plattfische. Diese beiden Arten kommen in beiden Meeresgebieten vor und reagieren mit messbaren Gesundheitsreaktionen auf den Kontakt mit den giftigen Explosivstoffen. Neben der Problemdarstellung zeigt Matthias Brenner aber auch Lösungsmöglichkeiten bezüglich Überwachung der Munitions-Hotspots und Räumung der betroffenen Gebiete z. B. in der Lübecker Bucht und geht auf die aktuelle politische Situation ein. \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Dr. Matthias Brenner (Alfred-Wegener-Institut\, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung\, Bremerhaven) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
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SUMMARY:Expedition in eisige Tiefe – Auf den Spuren des legendären Schiffswracks „Endurance“ im gefrorenen Südozean
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nVor über 100 Jahren wurde das legendäre Expeditionsschiff Endurance von Sir Ernest Shackleton im antarktischen Meereis zerdrückt und sank. In 2022 begab sich ein internationales Forschungsteam auf die Suche nach dem Wrack\, das in mehr als 3000 Metern Tiefe im eisbedeckten Südozean vermutet wurde. Der spektakuläre Fund gilt als eine der bedeutendsten maritimen Entdeckungen unserer Zeit und fasziniert weit über die Wissenschaft hinaus. Der Vortrag berichtet nicht nur über die Hintergründe dieser außergewöhnlichen Mission\, sondern zeigt auch\, welche Lehren sich daraus für unser Verständnis des Klimas und die Herausforderungen unserer heutigen Gesellschaft ziehen lassen. \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Prof. Dr. Stephanie Arndt (Alfred-Wegener-Institut\, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung\, Bremerhaven) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
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SUMMARY:Folgen der Gewässerverbauung für die Fischfauna des Weserästuars
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nDie Verbauung großer Flüsse hat elementare Auswirkungen auf die Biodiversität und die Funktionalität aquatischer Ökosysteme. Insbesondere Querverbauungen stehen im Fokus der Kritik\, da sie Wanderhindernisse für bedrohte Fischarten darstellen. Darüber hinaus können sie aber auch als ökologische Barrieren wirken\, welche die gesamte Artengemeinschaft\, ihre Funktionalität und die Lebensgeschichte der Tiere beeinflussen. Über mehrere Jahre haben wir die Artengemeinschaft der Tideweser erfasst und funktionale Eigenschaften der Fische oberhalb und unterhalb der letzten Querverbauungen vor der Nordseemündung untersucht. Dabei wurden unterschiedliche Artenzusammensetzungen\, Wachstumsdifferenzen und Nahrungsunterschiede als Konsequenz der Gewässerverbauung festgestellt. Zusammengenommen deuten die Ergebnisse auf stärkere Auswirkungen von Querverbauungen auf Fische hin als bisher angenommen. \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Prof. Dr. Thomas Klefoth (Hochschule Bremen) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
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SUMMARY:Vertrackte Verflechtungen: Eine missionarische Sammlung spiritueller Kraftträger aus West-Afrika im Übersee-Museum Bremen
DESCRIPTION:Ausgangspunkt des Vortrags ist die Arbeit in einem kollaborativen\, internationalen Forschungsprojekt – dem Legba-Dzoka-Projekt -\, das die Herkunft\, Bedeutung und Zukunft einer im Übersee-Museum Bremen aufbewahrten Missionssammlung aus dem Ewe-Sprachgebiet (dem heutigen Südost-Ghana und Süd-Togo) untersucht. Diese zum großen Teil aus spirituell aufgeladenen Artefakten bestehende Sammlung wurde dem Museum von dem Missionar der Norddeutschen Mission Carl Spiess um 1900 übergeben. \nmit Prof. Dr. Birgit Meyer\, Universität Utrecht \nVortrag im Haus der Wissenschaft | 4\,- €\, ermäßigt 2\,50 € (Rentner*innen und Schwerbehinderte). Schüler*innen und Studierende sowie Mitglieder im Freundeskreis der Wittheit haben freien Eintritt
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SUMMARY:Wie können wir den Korallenriffen eine Zukunft geben?
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nHeutzutage ist der Klimawandel die Hauptursache des Korallensterbens\, und das wir diesem Einhalt gebieten müssen ist in vieler Hinsicht essentiell. Doch in Anbetracht des drastischen und schnell voranschreitenden Korallensterbens bedarf es auch weiterer aktiver Maßnahmen\, die über einen reinen Schutz von Korallen hinausgehen: die Wiederaufforstung der Riffe. SECORE nutzte dabei die sexuelle Vermehrung der Korallen\, nicht nur um ausreichend Korallenbabies züchten zu können\, sondern auch um ihre genetische Vielfalt zu erhaltenen. Ein wichtiger Aspekt ist dabei\, Methoden und Technologien zu entwickeln\, zu testen und umzusetzen\, die eine effiziente Aufforstung größerer Riff-Abschnitte erlaubt. \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Dr. Carin Jantzen (SECORE International\, Miami\, Vereinigte Staaten) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
URL:https://www.uebersee-museum.de/veranstaltung/wie-koennen-wir-den-korallenriffen-eine-zukunft-geben/
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SUMMARY:Meere im Wandel - historische Museumssammlungen: ein Fenster zur Erforschung von Klimawandel und Globalisierung
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nDie Meere der Erde befinden sich gegenwärtig in einem tiefgreifenden Wandel\, der zum großen Teil anthropogene Ursachen hat. Die Auswirkungen von Klimawandel und Globalisierung verändern die Fauna der Meere massiv. Aussterbeereignisse\, Neuetablierung neozoischer Arten\, und Veränderung ganzer Ökosysteme werden seit dem 1950er Jahren in steigender Zahl beobachtet. In der heutigen Meeresforschung werden diese Phänomene ausführlich dokumentiert und beschrieben\, allerdings werden sie meist erst lange nach Beginn der Veränderungen bemerkt und untersucht. Deshalb bleiben die Anfänge und die Prozesse hinter Faunenveränderungen zumeist unbekannt oder werden notdürftig auf der Basis von Modellen und alter Literatur rekonstruiert. Hier kann die Erforschung historischer Museumssammlungen unter Anwendung modernster wissenschaftlicher Methoden eine wichtigen Beitrag liefern\, denn durch systematisches Sammeln über mehrere Jahrhunderte hinweg dokumentieren und archivieren sie die Faunenzusammensetzungen bestimmter Meeresgebiete über lange Zeiträume und damit meist unerkannt auch die Anfänge faunistischer Veränderungen. \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Prof. Dr. Dirk Brandis (Zoologisches Museum\, Universität Kiel) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
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SUMMARY:Lego\, Lösungsmittel\, Leuchtorgane: Die Erzeugung von Biolumineszenz bei der Rippenqualle Mnemiopsis leidyi
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nBiolumineszenz ist ein weit verbreitetes Phänomen im Meer\, doch oft ist nicht bekannt weshalb Organismen leuchten. Im Rahmen seiner Bachelorarbeit hat Gregor Wöhle versucht\, das Leuchten der Rippenqualle Mnemiopsis leidyi\, auch bekannt als die „Meerwalnuss“\, standardisiert zu stimulieren. Zum Einsatz gekommen sind dabei depolarisierende Lösungen\, aber auch ein selbst gebauter LEGO-Roboter. Weiterhin hat Gregor Wöhle untersucht\, ob die Anwesenheit von Beute die Frequenz der spontanen Lichtblitze verändert um die Gründe der Biolumineszenz der Meerwalnuss zu ergründen. \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Gregor Wöhle (Marine Zoologie\, Universität Bremen & University of Copenhagen\, Denmark) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
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SUMMARY:A year in the Arctic: Einblicke aus einer einjährigen Studie zu den Auswirkungen von Temperaturstress auf arktische Makroalgengemeinschaften
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nDie Arktis gehört weltweit zu denen am stärksten vom Klimawandel betroffenen Regionen und erwärmt sich schneller als viele andere Gebiete der Erde. Die damit einhergehenden Veränderungen wirken sich besonders auf die sensiblen Fjord- und Küstenökosysteme aus\, in denen Makroalgen unter anderem eine zentrale Rolle spielen. Ein Jahr intensiver Forschung auf Spitzbergen (Svalbard)\, liefert neue Erkenntnisse darüber\, wie Temperaturstress die marinen Makroalgen im Gezeitenbereicht beeinflusst. Im Rahmen des Projektes YESSS (Year-round Ecosystem Study on Svalbard) hatten vier verschiedene DoktorandInnen die Möglichkeit die Auswirkungen von Temperaturstress auf unterschiedliche Organismengruppen zu untersuchen und dabei fast ein ganzes Jahr in einer der nördlichsten Forschungsstationen der Welt zu leben. Milan Beck – einer der vier – spezialisierte sich hierbei insbesondere auf die Rolle der Makroalgen des Gezeitenbereichs. \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Milan Beck (Marine Botanik\, Universität Bremen) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
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SUMMARY:Robben und Schweinswale im Nationalpark – die Meeressäuger vor unserer Haustür
DESCRIPTION:Zukunft Meer: Wissenschaft für einen lebendigen Ozean \nSeehund\, Kegelrobbe und Schweinswal sind unsere drei heimischen Meeressäugerarten an der deutschen Nordseeküste und sogar alle von Land aus zu beobachten! In diesem Vortrag wird es unter anderem um die bewegte Geschichte der Robben\, ihr Monitoring und den Schutz im Nationalpark gehen. Auch unsere einzige heimische Walart\, der Schweinswal\, lebt direkt bei uns an der Küste. Dort sind die Tiere aber auch menschlichen Einflüssen ausgesetzt\, die wir uns näher anschauen wollen. Und auch die großen Verwandten des Schweinswals\, nämlich Buckelwal\, Zwergwal und Pottwal\, die bei uns eher (Irr-)Gäste sind\, werden einen Auftritt haben! \n \nÜber die Ringvorlesung: \nDiese Vortragsreihe\, im Winter 2025/2026\, ist der Halbzeit der „UN-Dekade der Meeresforschung für nachhaltige Entwicklung“ gewidmet. Sie ist eine öffentliche Ringvorlesung\, gemeinsam mit der Universität Bremen\, der Hochschule Bremen und dem Übersee-Museum. Die Reihe ist von der UN als Aktivität im Rahmen der UN-Ozeandekade und von der EU von der Mission Charter der „Mission Restore our Ocean and Waters by 2030“ anerkannt. \nDie Vorträge finden jeweils um 20:00 Uhr im ersten Lichthof des Übersee-Museums statt (Bahnhofsplatz 13\, Bremen)\, inmitten der neuen Ausstellung „Der blaue Kontinent – Inseln im Pazifik“. \nmit Dr. Thea Hamm (Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer\, Wilhelmshaven) \nohne Anmeldung | Eintritt frei
URL:https://www.uebersee-museum.de/veranstaltung/robben-und-schweinswale-im-nationalpark/
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