Ozeanien virtuell

Ein Multiplattform-Projekt, das verschiedene Disziplinen und globale Gemeinschaften verbindet, um ein Museumskonzept für die Zukunft zu entwickeln

„Ozeanien virtuell“ begleitet die Neugestaltung der Dauerausstellung im Übersee-Museum. Dieses Projekt, das auf den Grundsätzen der Koproduktion beruht, wird die Ergebnisse der folgenden vier Untersuchungslinien präsentieren:

  1. Wie können wir globale Communities dazu bringen, Geschichten für Objekte in einem nicht-traditionellen Museumsumfeld wie sozialen Netzwerken und speziellen Diskussionsforen zu teilen?
  2. Wie können wir Natur- und Kulturgeschichte miteinander verbinden und welche Auswirkungen hat dies auf Digitalisierungsstandards und -methoden?
  3. Welche Formate des Online- und Offline-Austauschs begünstigen die Zusammenarbeit zwischen Institutionen aus verschiedenen Sektoren?
  4. Wie können wir die Museumssammlungen mit den Zielen der nachhaltigen Entwicklung verbinden? Dabei handelt es sich um das SDG 11 der Vereinten Nationen (Nachhaltige Städte und Gemeinden), das SDG 15 (Leben an Land) und das SDG 13 (Klimaschutz).

Zu unseren Partnern gehört die Nationale Universität von Samoa.

National University of Samoa (website)

Sie können sich an diesem Projekt über unsere Facebook-Gruppe Oceania Digital Voyages und digitale Prototypen (Bald verfügbar) beteiligen. Wir sind auch dabei, die „Museums-Blackbox“ zu entwickeln, ein Museumskonzept für die Zukunft. In den kommenden Monaten werden wir die Informationsarchitektur für dieses Projekt veröffentlichen.

Oceania Collection Voyages (Facebook)
Objects being held in the camera in an online meeting
Mat unfolded by conservator
Zwei Personen halten eine hölzerne Kawa-Schale in die Kamera, im Hintergrund Vitrine

Digitalisierung von Archivmaterial

Wir planen, Archivmaterial zu digitalisieren (Informationen zur Sammlungsgeschichte), siehe unsere öffentliche Bekanntmachung: