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Frauen- und Menschenrechte im Buddhismus

Diese Veranstaltung nimmt das Thema Frauen- und Menschenrechte aus buddhistischer Sicht in den Blick und beleuchtet es aus Perspektive des Tibetischen Buddhismus, des Nichiren-Buddhismus und aus dem Blickwinkel von Diversität und Queerness. Was weiß man von der Einstellung des Buddha gegenüber Frauen? Wo stehen buddhistische Frauen heute, im Ringen um „Empowerment“ innerhalb ihrer religiösen Gemeinschaften? Der Buddhismus hat sich stets angepasst an Zeit- und Lebensumstände. Welche Veränderungen bewirken Menschenrechte und Grundgesetz in buddhistischen Gemeinschaften und was bedeutet dies für Geschlechtergerechtigkeit und Geschlechterrollen in den verschiedenen buddhistischen Traditionen? Hierzu diskutieren Andrea Kuppe, Dr. Christiane Risler und Dr. Carola Roloff mit dem Publikum und der Moderatorin Dr. Renate Noda in der Sonderausstellung.

Besucher*innen des Talks erhalten exklusiven Eintritt in die Sonderausstellung ab 18:30 Uhr.

mit Andrea Kuppe, Technische Redakteurin und praktizierende Buddhistin mit Erfahrung aus verschiedenen buddhistischen Traditionen wie Theravada-, Früh- und Zen-Buddhismus, Dr. Christiane Risler, Physikerin und praktizierende Nichiren Buddhistin, Mitglied der Soka Gakkai (K.d.Ö.R.) in Bremen, Dr. Carola Roloff, tibetisch-buddhistische Nonne und ständige Gastprofessorin an der Akademie der Weltreligionen der Universität Hamburg. Moderation: Dr. Renate Noda, Kuratorin der Ausstellung.

9,50 €, erm. 6,50 € | Karten können im Vorverkauf erworben werden
Ohne Anmeldung, begrenzte Platzzahl für 60 Teilnehmer*innen

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